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für Sexualpädagogik


Infos zu Sexualität

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Analverkehr
Vom lateinischen Wort anus (für After) abgeleitete Bezeichnung für den Geschlechtsverkehr mit dem Einführen des männlichen Glieds in den After einer anderen Person. Sowohl bei der Frau wie beim Mann gehört die Afterregion zu den sexuell erogenen Zonen. Hast du gewusst, dass in der Antike der Analverkehr fast ebenso häufig praktiziert wurde wie der vaginale Geschlechtsverkehr? Auch wenn viele Menschen den Analverkehr ablehnen, stellt er doch eine Variante sexuellen Erlebens dar, und zwar nicht nur unter homosexuellen Männern, sondern auch bei heterosexuellen Paaren. Analverkehr wird z.B. manchmal auch praktiziert, um die «Jungfräulichkeit» der Frau zu erhalten oder aus Furcht vor einer Schwangerschaft. Beim Analverkehr ist es wichtig, ein Gleitmittel zu benützen. Um sich vor einer HIV-Übertragung oder anderen sexuell übertragbaren Krankheiten (z.B. Hepatitis) zu schützen, sollten zudem wie beim Vaginalverkehr Kondome verwendet werden.
 
Androgene
Sammelbegriff für die männlichen Sexualhormone. Besonders bekannt ist dabei das so genannte Testosteron. Dieses wird beim Mann in den Hoden und bei der Frau in geringen Mengen in den Eierstöcken gebildet. Die Androgene bewirken beim Mann die Entwicklung aller Geschlechtsorgane und deren Funktion wie auch die Ausbildung von Körperbehaarung, Bartwuchs, sexuelle Lust. Auch bei der Frau bewirken die Androgene das körperliche Wachstum und sind verantwortlich für das Wachsen von Achsel- und Schambehaarung und unterstützen das Lusterleben. Androgene bewirken bei beiden Geschlechtern eine Zunahme der Muskelmasse. Deshalb werden Androgene von manchen SportlerInnen missbräuchlich verwendet (Doping).

 
 
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